Erste Begegnung auf Japanisch – Reisen in das Land der aufgehenden Sonne

Wer mit einer Japan Privatreise erstmals den Inselstaat besucht, wird von zwei Emotionen begleitet werden: Überforderung und Faszination. Tokio gehört mit 36 Millionen Einwohnern im Großraum zu den größten Ballungszentren der Erde und besitzt ein für westliche Besucher unvorstellbar geschäftiges Treiben. Generell leben die Menschen auf Nippon sehr konzentriert. Gut zwei Drittel der Landfläche werden von steilen Bergwäldern eingenommen und sind damit unbewohnbar. Diese Zerrissenheit zwischen Millionenmetropole und unberührter Natur begegnet Reisenden auf Schritt und Tritt.

Bei aller Großstadthektik bietet die Kapitale Japans aber auch Orte voller Ruhe und Gelassenheit. Im Ueno-Park erblühen alljährlich hunderte Kirschbäume und verströmen einen süßlich-wohligen Duft. Mehrere Schreine und künstlich angelegte Teiche meinen eine wahre Oase. Um mehr über die Kultur und Historie Japans zu erfahren, lohnt ein Besuch im Nationalmuseum. Jenes liegt am Eingang des Ueno-Parks und beheimatet die größte Sammlung des Staats. Neben Exponaten aus der Meiji-Zeit finden Besucher unzählige Darstellungen Buddhas vor und dürfen Samurai-Schwerter bestaunen.

Unternimmt man in Japan eine Privatreise, zeigt sich ein Berggipfel als tatsächlicher Herrscher des Archipels: Der Fuji. Mit einer Seehöhe von 3776 Metern und seinem allzeit schneebedeckten Gipfel ist er ein steinernes Wahrzeichen. Obwohl er von Tokio aus gut sichtbar ist, sollte man sich zum idyllischen Shoji-See aufmachen. Das Gewässer befindet sich am Omuro-Berg und verzaubert mit einer phantastischen Spiegelung des Vulkans.

Südlich der Hauptinsel Honshu liegt der Zedernwald von Yakushima. Das regenreiche Naturschutzgebiet besitzt eine weltweit einmalige Flora und Fauna und präsentiert sich als märchenhafte Kulisse. Ebenso malerisch zeigt sich der Shinto-Schrein von Itsukushima. Das 16 Meter hohe Tor erhebt sich an der Küste der Insel Miyajima und existiert seit 1168. Vormals war es „normalen“ Menschen nicht gestattet, den bedeutsamen Schrein zu besuchen. Nur der japanische Adel hatte Zutritt zum „Allerheiligsten“. Setzt auf einer Japan Privatreise die Flut ein, umarmt der Ozean das filigrane Bauwerk.

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